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Schulung in Chemnitz 2018:

Betriebswirtschaftliche Instrumente zur Unternehmenssteuerung

Thema

Bei der Datenflut immer den Überblick behalten – wie sollen das Unternehmer und Führungskräfte schaffen? Welche strategischen Entscheidungen sind zu treffen, um in der vorderen Liga zu spielen? Schnell abrufbares und fundiertes Wissen ist wichtig. Betriebswirtschaftliche, praxiserprobte Instrumente sind ein Kompass, damit das Unternehmen trotz der Stürme erfolgreich über den Ozean gesteuert werden kann, aber auch im ruhigen Fahrwasser vorankommt.

Inhalte

1. Modul: Bilanz und BWA als strategisches Steuerungselement

  • Erläuterung betriebswirtschaftlicher Grundbegriffe und ökonomischer Zusammenhänge
  • Bilanz als stichtagsbezogene Betrachtung und Entwicklungsbarometer
  • Aktiva und Passiva; Anlage- und Umlaufvermögen bilanzmäßig und Einschätzung unter marktüblichen Bedingungen
  • Betriebswirtschaftliche Auswertung und Gewinn- und Verlustrechnung als Rentabilitätsbetrachtung im Unternehmen
  • Praxisbeispiele

2. Modul: Kennziffernsysteme und Rentabilität

  • Zusammenhang zwischen Liquidität, Rentabilität und Wirtschaftlichkeit
  • Kennziffernsysteme und deren Auswertung
  • Cash-flow-Analyse unter Beachtung der Entstehung und Verwendung
  • Bilanzanalysen an handhabbaren Modellen erläutert
  • Ergebnisse der Bilanzanalysen als Grundlage für Planungsmethoden
  • Auswertungen und Controllingmodelle als dynamische Betrachtungen
  • Betrachtung an ausgewählten Praxisbeispielen

3. Modul: Controlling für KMU und positive Auswirkungen auf die Unternehmensentwicklung

  • Umsetzungsmöglichkeiten von Erfolgsstrategien
  • Management – Fokus und Führung
  • Anforderungen und Zeithorizonte
  • Ertragscontrolling und Maßnahmen zur Verbesserung
  • Strategieentwicklung, optimale Wertschöpfung und profitables Wachstum, mögliche Einflussfaktoren und Indikatoren, praktische Umsetzungen zur positiven Unternehmensentwicklung
  • ausgewählte Praxisbeispiele

4. Modul: Preisbildungsstrategien für langfristigen Unternehmenserfolg mit Kalkulationshilfen für Vor- und Nachbereitung

  • Ermittlung der kurz- und langfristigen Preisuntergrenze
  • Verschiedene Methoden von Kalkulationen und die Auswirkungen auf die Preisbildung und Rentabilität im Unternehmen
  • Bedingungen für die Anwendung der Voll- und Teilkostenrechnung
  • Vor- und Nachteile deckungsbeitragsbezogener Profitcenterrechnung
  • Kurzfristige Erfolgsrechnung mit stufenweiser Deckungsbeitragsrechnung
  • Beispiellösungen
  • Was ist, wenn die Bank ins Unternehmen schaut
  • Portfolio-Management, Risiken von Banken und Gegensteuerungsmaßnahmen der KMU
  • Bankenverhandlungen
  • Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute
  • Erstellung aussagefähiger Unterlagen für eine erfolgsorientierte Vorbereitung von Bankgesprächen
  • Liquiditätssignale aus der Kontoführung
  • Bonitätsmaßstäbe und Maßnahmen zur Bonitätsverbesserung
  • Unternehmensbewertung – verschiedene praxisnahe Verfahren, Wie bewerten Banken Ihr Unternehmen
  • ausgewählte Praxisbeispiele

5. Modul: Liquiditätsplanung und Maßnahmen zur Liquiditätssicherung

  • Signale zur Früherkennung drohender Liquiditätsengpässe
  • Darstellung der komplexen Zusammenhänge zwischen einzelnen Abläufen im Unternehmen bezogen auf die Liquidität
  • Auswirkungen von Bereichsentscheidungen verschiedenster Art auf die Liquiditätslage
  • Möglichkeiten, Liquiditätsengpässe frühzeitig zu erkennen
  • Ist-Zustandsanalyse auf Grundlage der betriebswirtschaftlichen Daten durch einfache Auswertungsmechanismen
  • Aufzeigen von Praxisbeispielen

6. Modul: Betriebsmittelfinanzierung/Investition/Bürgschaften

  • Investitionsvorbereitungen und einfache Investitionsrechnungen
  • Investitionsbegleitung und Controlling
  • Betriebsmittelfinanzierung – Möglichkeiten zur Liquiditätssicherung
  • Finanzierungsmodelle statt Kontokorrent
  • Alternative Finanzierungen wie Leasing und Mietkauf
  • Verschiedene Arten von Darlehen und deren betriebswirtschaftliche Auswirkungen
  • Möglichkeiten der Einbeziehung von Bürgschaften
  • Avale und deren optimale Nutzung
  • Besicherungsgrundlagen und Kontrollmechanismen (Raumsicherungsverfahren, Forderungsabtretungen, Grundschulden)
  • Berechnung der Kapitaldienstgrenzen
  • Einfache Erstellung von Kapitaldienstberechnungen aller Kredite über die gesamte Laufzeit
  • Mitarbeiterbeteiligungsmodelle als Kapital- oder Erfolgsbeteiligung
  • Fördermittel
  • ausgewählte Praxisbeispiele

7. Modul: Rating/Benchmarking und Auswirkungen in der Unternehmensführung

  • Vorbereitung der Unternehmen für das Rating (Basel II; Kennziffern, die für die Banken von Bedeutung sind; Langfristige Vorbereitung sichert Erfolg; Nutzung interner Verfahrensmechanismen; Bewertung der weichen Faktoren; Leistungs- und Führungspotenzial der Unternehmen; Wertung von Strategien und Prioritäten zur Steuerung; Plausibilitätsprüfung von Businesszielen; Systematische Prozessverbesserung zur Steigerung der Wertschöpfung; Aufzeigen von Praxislösungen)
  • Benchmarking für KMU (Harte Faktoren der Unternehmensentwicklung; Weiche Faktoren der Unternehmensentwicklung; Unterschied Benchmarking und Branchendaten)

8. Modul: Verhandlungsmethodik und Business-Etikette

  • Erfolgsorientierte Verhandlungsmethodik (Persönlichkeits- und Teamanalyse sowie -entwicklung; Business-Etikette; Strategien zur Zieldurchsetzung, Konfliktvermeidung; Innovationsstrategien und Durchsetzung im Unternehmen; Betriebsklima; Image – soziale und psychologische Wirkung; Erfolg und menschliche Beziehungen; Mitarbeiter – die Visitenkarte des Unternehmens; ausgewählte Praxisbeispiele)

Nutzen

Fundiertes betriebswirtschaftliches Basiswissen ist eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Unternehmensführung. In unserer Praxisreihe erhalten Sie vertiefende Einblicke in betriebswirtschaftliche Zusammenhänge Besonderes Augenmerk wird auf praxiserprobte Instrumente gelegt, die unmittelbar zur Unternehmenssteuerung dienen.

Zielgruppe

Unternehmer, insb. für KMU, Geschäftsführer und Controller, Führungskräfte mit Leitungsverantwortung

Methodik

Der Arbeitskreis besteht aus 8 voneinander unabhängigen Seminarthemen, die im Zusammenhang einen vertiefenden Gesamtüberblick ergeben. Ausführliche Praxisbeispiele unterstreichen den theoretischen Hintergrund.

Interesse?

Sprechen Sie uns an

 

Das letzte Quartal für 2017 ist angebrochen. Alle haben viel zu erledigen und die Zeit für die Umsetzung wird knapp. Damit Sie die Termine für Ihre Weiterbildungsziele und -pläne nicht vergessen, haben wir für Sie eine Auswahl an Weiterbildungen des RKW Sachsen zusammengestellt, die garantiert stattfinden!

  • 25.10.2017 – Projektmanagement im Überblick
  • 25.10.2017 – Führen ohne Chef zu sein
  • 26.10.2017 – Bilanzen richtig lesen
  • 06.11.2017 – Arbeitsrecht für Führungskräfte
  • 08.11.2017 – Praktische Führungspsychologie – Vom Kollegen zum Vorgesetzten
  • 15.11.2017 – Deckungsbeiträge berechnen
  • 21.11.2017 – „… Sie mich auch“ – Kommunikation und Konfliktlösung
  • 29.11.2017 – Die heutige Jugend – Ausbilder als Motivator
  • 06.12.2017 – Einfach gut organisiert
  • 07.12.2017 – Aktuelles zum Jahreswechsel 2017/18
  • 13.12.2017 – Aufbau einer integrierten Unternehmensplanung

Der Arbeitskreis für Führungskräfte startet am 30.11.2017

Der RKW-Arbeitskreis „Mitarbeiterführung für Führungskräftenachwuchs“ – Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen – Begleitung für „frisch gebackene“ Führungskräfte startet am 30.11.2017

Führung besteht zu über 80% aus Kommunikation auf den unterschiedlichsten betrieblichen Ebenen. Dabei geht es immer um zwischenmenschliche Beziehungsgestaltung: Wie erreichen Sie die Mitarbeiter? Wie bewegen Sie sie zur Leistungsbereitschaft, schaffen ein Klima des Miteinanders und der Innovation? Wie behandeln Sie alle Mitarbeiter gerecht und zugleich individuell? Wie behalten Sie die Orientierung und den Überblick, sind Vorbild? Wie gehen Sie mit Ihren eigenen Bedenken, Ängsten und Zweifeln um? Wie gelingt es Ihnen, immer wieder mit neuem Blick auf die Alltagssituationen zu schauen und aus scheinbar verfahrenen Situationen einen Ausweg zu finden?

Nicht das Passende dabei?

Gern erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot. Sprechen Sie uns einfach an.

Eventuell sind einige Themen auch für andere Fach- und Führungskräfte in Ihrem Hause relevant, dann wäre für Sie vielleicht auch eine Inhouse-Schulung, konkret abgestimmt auf Ihre Wünsche, interessant?

Sprechen Sie uns an:

Ralph Hähnel

job@L-und-H.de

Beratungsleistungen

Die wenigsten Unternehmen richten ihr Marketing gemäß strategischer Überlegungen aus, sondern agieren kurzfristig auf aktuelle Situationen. Ein von uns entwickeltes strategisches Marketingkonzept stellt Ihr Marketing auf eine nachhaltige Grundlage. Erfolg ist dann nicht dem Zufall geschuldet, sondern Teil unserer Planung. Deshalb unser Slogan:

Wenn Sie MARKETING am ERFOLG messen, kennen Sie bereits unsere ZIELE!

Als auf den Bereich Marketing und Werbung spezialisierte Unternehmensberatung unterstützen wir durch

  • Strategie- und Marketingberatungen
  • Marketingkonzepte
  • Produkteinführung /  Einführung von Dienstleistungen
  • Markeneinführungen / Markenpositionierungen
  • Markenauftritte
  • Corporate-Idendity-Konzepte
  • Corporate-Design-Konzepte
  • Refresh von Markenauftritten / Logo
  • Mediapläne
  • spezielle Marketingberatungen zu Vertriebsformen z.B.  BMEcat mit E-cl@ss
  • Planung Firmenwerbung, Produktwerbung und Imagewerbung
  • Maßnahmen vor Produkteinführung: Registrierungspflichten, CE-Zertifizierungen, Registrierung gem. Medizingerätegesetz 2 und 2a usw.
  • nachvollziehbare praxistaugliche Handlungsempfehlungen
  • Beratungen für Existenzgründer zum Thema Markenaufbau / Logoentwicklung / Markenführung

Zusätzlich übernehmen wir auf Wunsch das komplette Projektmanagement für die Abwicklung zur Umsetzung der Handlungsempfehlungen. Dabei bestimmen Sie die Zielsetzung und in welcher Intensität und in welchem Umfang die Umsetzung der Handlungsempfehlungen begleitet werden soll.

Individuelle und praktikable Lösungen sind uns wichtig.

Die Basis bildet immer eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Was können wir für Sie tun? Wir freuen uns auf Ihre Aufgabenstellung.

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